Tiere – Medien – Sinne

Eine Ethnographie bioakustischer Feldforschung

de

Éditeur :

J.B. Metzler


Paru le : 2022-05-05



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Description

Wieso braucht man ein Schlauchboot, um Vögel aufzunehmen? Warum muss ein Lautsprecher wie eine Nachtigall klingen? Wie kann man Fledermaus-Laute gleichzeitig sehen und hören? Im Feld werden die Dinge erforscht, wo sie sind, wie sie sind und wenn sie stattfinden. Da sie dadurch nicht so leicht zu kontrollieren sind wie im Labor, müssen für die Datenerhebung andere Strategien gefunden werden. Dabei kommt es zu einem besonderen Wechselspiel zwischen menschlichen Sinnen und technischen Medien. Diese Verflechtung macht Judith Willkomm in ihrer Ethnographie über bioakustische Feldstudien beschreibbar. Mit ihrem Forschungsansatz kombiniert sie ethnographische Methoden mit medientheoretischen Perspektiven und hebt dadurch die alltägliche Dimension von Medienpraktiken an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine hervor.
Pages
435 pages
Collection
n.c
Parution
2022-05-05
Marque
J.B. Metzler
EAN papier
9783476048264
EAN PDF
9783476048271

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
4
Nombre pages imprimables
43
Taille du fichier
12401 Ko
Prix
39,43 €
EAN EPUB
9783476048271

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
4
Nombre pages imprimables
43
Taille du fichier
42086 Ko
Prix
39,43 €

Judith Willkomm studierte Europäische Ethnologie und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrem Forschungsansatz kombiniert sie ethnographische Methoden mit medientheoretischen Perspektiven und macht dadurch die alltägliche Dimension von Medienpraktiken an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine beschreibbar. 2018 promovierte sie mit einer Ethnographie über das Wechselverhältnis zwischen Tieren, Medien und Sinnen in bioakustischen Feldstudien an der Universität Siegen. Dort arbeitete sie im Graduiertenkolleg "Locating Media" und im Sonderforschungsbereich "Medien der Kooperation". Zurzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Beate Ochsner an der Universität Konstanz. Sie ist Mitglied des interdisziplinären und internationalen DFG-Forschernetzwerks „Dis-/Abilities and Digital Media“. Im Rahmen des Netzwerks macht sie eine vergleichende medienethnographischeFallstudie zu videobasierten Gebärdendolmetscherdiensten und Live-Audiodeskriptionen für blinde und sehgeschädigte Menschen.

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