Die zentralen und dezentralen Rechtsschutzmoeglichkeiten des Einzelnen gegenueber Normen des materiellen Europaeischen Strafrechts



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Description
Aufgrund der Europäisierung des Strafrechts und den Regelungen im Vertrag von Lissabon kommt der EU eine strafrechtliche Anweisungskompetenz zu. Die Mitgliedstaaten können demnach verpflichtet werden, ihr nationales Strafrecht entsprechend den Vorgaben einer EU-Richtlinie anzupassen. Im Buch wird untersucht, mit welchen prozessualen Mitteln ein potentiell betroffener Bürger ein deutsches Strafgesetz, das auf einer EU-Richtlinie basiert, gerichtlich überprüfen lassen kann. Das gegenwärtige Rechtsschutzsystem der EU, welches sich auf das Vorabentscheidungsverfahren und die Individualnichtigkeitsklage stützt, bietet jedoch im Bereich des Europäischen Strafrechts keinen effektiven Grundrechtsschutz. Daher kGrundrechtsschutz. Daher könnte die Reservekompetenz des Bundesverfassungsgerichts sowie des EGMR wiederaufleben.
Pages
301 pages
Collection
n.c
Parution
2012-08-07
Marque
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
EAN papier
9783631636152
EAN PDF
9783653017106

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
60
Nombre pages imprimables
60
Taille du fichier
1618 Ko
Prix
59,03 €

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